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Training with MICROSOFT 365

Wir – Simone Engelhard und Simon Qualmann

33 gute Gründe

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Kontakt

Was bedeutet „gute Stimmung“? Vielleicht Assoziationen wie „Spaß“, „Unterhaltung“, „locker“, „wohlfühlen“, „produktiv“ oder „energetisch“?

Eine angenehme Stimmung kann als Türöffner für jedes Online-Meeting oder -Training gesehen werden. Wenn wir uns wohlfühlen, bringen wir uns aktiv ein, werden wir kreativ und produktiv.

Für uns geht es im Online-Raum vor allem um Begeisterung mit gleichzeitiger Zielerreichung.

Eigene Stimmung wahrnehmen

Stell dich mental auf das nächste Meeting oder Training ein!

Wir wollen mit einer positiven Grundstimmung und guter Laune den digitalen Raum betreten. Reflektiere dabei aber auch negative Emotionen. Was stört oder behindert dich gerade?

Denn unser Gegenüber spürt bereits in den ersten Sekunden unsere Stimmung. Wir senden über Mimik, Stimme und Körperhaltung unbewusst unsere Stimmungssignale, die sich auch auf unser Gegenüber übertragen können.

Tipp: Plane Termine mit ausreichend Puffer, um dich auf den Termin einstimmen zu können. Wer nicht brennt, kann auch nicht anzünden.

Stimmung der Teilnehmenden wahrnehmen

Nicht nur wir betreten den digitalen Konferenz- oder Trainingsraum mit einer gewissen Stimmung. Auch unsere Teilnehmer:innen bringen ihre persönliche Stimmung mit.

Sammle ein Stimmungsbild aller Anwesenden, um einen gemeinsamen Raum herzustellen. Schaffe eine positive und angenehme Grundstimmung für deine Gesprächspartner:innen.

 

 

Beginne die Session mit 2 Minuten Stille, damit alle voll und ganz im Termin ankommen können.

Sille im Online Raum
Stimmungsbild im OnlineRaum

 

 

Erfrage durch ein kurzes Stimmungsbild (z. B. anhand von Emojis, GIFs oder Bildern) die Stimmung aller Teilnehmer:innen. Jede:r kommt zu Wort!

 

 

Beginne die Session mit positiven Einstiegsfragen: „Worüber hast du dich heute schon gefreut?“ oder „Dein persönlicher Energiebooster – Was zaubert dir ein Lächeln auf dein Gesicht?“

Einstiegsfrage in Online-Besprechung

Veränderungen bemerken

Online-Meetings und -Trainings plätschern manchmal so dahin, Teilnehmer:innen lassen sich treiben oder sind nach Arbeitsphasen erschöpft. Spüre diese Veränderungen auf und sprich diese auch an. Verliere nicht den Blick auf die aktuelle Stimmungslage.

Tipp: Vergib die Rolle des „Feel Good Managers“, der das Energielevel der Gruppe im Blick hat, um bei niedrigem Energiestand Pausen einbauen zu können.

Wertschätzung macht Laune

Es gibt ein Wundermittel, das bei Bedarf gute Stimmung zaubert. Das Mittelchen heißt Wertschätzung und wirkt unmerklich. Wertschätzung schafft unbewusst ein Wohlfühlklima.

So kannst du Wertschätzung vermitteln:

  • Teilnehmer:innen mit Namen ansprechen: Bitte die Teilnehmer:innen ihren Klarnamen im Meeting-Tool zu hinterlegen.
  • Achtsamkeit zeigen: Verbanne mögliche Ablenkungsquellen aus deinem Online-Meeting oder -Training.
  • Teilnehmer:innen mitnehmen: Gib deinen Teilnehmer:innen, z. B. über eine Agenda, Struktur und Sicherheit. Mache diese Struktur auch immer wieder sichtbar.

Ambiente als Stimmungsmacher

Etwas schwierig im Online-Raum umzusetzen, aber mit ein paar kleinen Kniffen schaffen wir auch im Online-Raum ein angenehmes Ambiente. Leise Hintergrundmusik lässt sich z. B. auch im Online-Meeting umsetzen. Denn Musik hebt unbewusst unsere Laune. Oder spiele mit den virtuellen Hintergründen und verwende Bilder, die eine positive Ausstrahlung haben.

Tipp: Setze dich licht- und tontechnisch in Szene, damit du ein positives Ambiente ausstrahlst.

Positiven und motivierenden Abschluss schaffen

Nichts bleibt uns so sehr im Gedächtnis wie der erste und der letzte Eindruck. Beende dein Online-Meeting oder -Training mit einem Erfolgserlebnis und wertschätzenden Abschlussworten. Gib auch den Teilnehmer:innen die Möglichkeit sich zu verabschieden.

Methode für den Abschluss

Geschenk für dich:

  1. Person A übergibt Person B virtuell ein Geschenk und zeigt durch seine Handbewegungen an, wie groß/wie schwer das Geschenk ist.
  2. Person B nimmt das Geschenk an, bedankt sich und packt sein Geschenk aus. Dabei erklärt er/sie den restlichen Teilnehmer:innen was er/sie als Geschenk bekommen hat.
  3. Person A greift das Geschenk wieder auf und erklärt, warum er/sie Person B dieses Geschenk gemacht hat.
Methoden für den Abschluss: Wer-Was-Wann-Tabelle

Wer-Was-Wann-Tabelle:

Die Aufgabenverteilung wird nicht (wie üblich) mit den Aufgaben gestartet. Stattdessen wird eine Tabelle beginnend mit den Namen der Teilnehmer:innen erstellt. Dann folgen die konkreten Aufgaben sowie der Zeitplan. So rückt der Fokus von den Aufgaben hin zu den Personen.

Sei ein:e aufmerksame:r Gastgeber:in, der/die den Gästen die ungeteilte Aufmerksamkeit schenkt, sich über die Anwesenheit der Gäste freut und ein stimmungsvolles Erlebnis bei den Gästen erzeugen will.